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Namasté

Ein perfekter Herbsttag. Die Sonne scheint auf bunte Blätter. Die Menschen sind gut gelaunt und grüßen sich mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Sie nehmen sich viel Zeit, mit ihren Hunden spazieren zu gehen.

Unvermittelt sehe ich, wie eine Hundehalterin stark am Halsband ihres Hundes ruckt, weil dieser sie langsam überholt. Der Hund zuckt zurück. Er läuft mit rundem Rücken und gestelltem Fell vorsichtig weiter.

Die Szene irritiert mich in der Idylle, vor allem weil die Frau den Hund ansonsten kein bisschen beachtet, aber freundlich alle Menschen grüßt die sie trifft. Nur wenige Meter exakt dasselbe Bild. Nur wird hier stark am Hund geruckt weil er sich nicht von selbst hinsetzt, als wir mit dem Auto vorbeifahren. Gewartet hat er.

So lief es gestern, als wir zu einer schönen Gassistrecke gefahren sind. Mir scheint, eine neue Hundeschule hat sich etabliert, weil mir das Verhalten der Hundehalter so geballt und identisch aufgefallen ist. So, wie die Hundehalter aussahen, haben sie das mit bestem Gewissen gemacht. Sie wirkten nicht frustriert oder hilflos, sondern entspannt und selbstbewusst.

Ich frage mich, wie die Hunde diese Spaziergänge wahrnehmen. Ich könnte mir nicht vorstellen, nur auf leisen Pfoten zu gehen, um bloß nicht ohne Vorwarnung zurückgerissen zu werden. Ich rede hier nicht von Leinenimpulsen oder ähnlichem, sondern dem „guten alten“ klassischen Leinenruck.

Wir haben inzwischen wirklich mehr als genug an der Hand, um eine lockere Leine herzustellen! Ist das wirklich die Art von Beziehung, die man zu seinem Hund möchte?

Es ist definitiv möglich, jeden Hund an eine lockere Leine zu gewöhnen, wenn man fleißig und konsequent ist und ggf. mehrere Methoden ausprobiert – und zwar auf eine Weise, bei welcher der Hund weiterhin gern an der Seite seines Menschen ist und den Glanz in seinen Augen nicht verliert.

Lassen wir die Herbstidylle auch für unsere Hunde gelten!

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Wann startet der Gassigang?

Wann startet der Gassigang?

Wenn es mit unserem Hund gut läuft, ist jeder Gassigang ein Geschenk für uns. Wir kommen an die frische Luft, haben Bewegung und Freude. Wir können uns mit unserem Hund und der Natur verbinden und durchatmen.
Aber egal, ob uns der Gassigang ganz viel gibt oder nicht – eigentlich gehen wir für unseren Hund raus.
Und DAS darf man im Hinterkopf behalten. Es ist seine Zeit.

Was sich ein Hund nicht wünscht, ist gestresstes Fertigmachen zum Rausgehen.
Hund hetzen, alles schnell zusammenkramen, raus, dann vielleicht sogar noch innerlich Gehetzt sein weil man sich eine bestimmte Strecke vorgenommen hat und wir Menschen haben leider nicht unbegrenzte Zeit für sowas zur Verfügung.

Die Zeit für unseren Hund startet nicht, wenn wir auf dem Feld stehen und die Leine abmachen!
Nicht das „lauf“, mit dem man den Hund eventuell von sich wegschickt damit er endlich Spaß hat (wovon ich überhaupt nichts halte) startet seine Zeit – die startet bein Heranrufen fürs Gassi gehen!
Auch hier darf man sich Zeit nehmen.
Halsband oder Geschirr so anziehen, dass sich der Hund nicht unwohl fühlt (zB durch unangenehmes über ihn beugen, was für manche Hunde schrecklich ist, manchen macht es dagegen gar nichts aus).
Leine so dranklicken, dass sie ihm nicht ausversehen ins Gesicht schlägt (1000 Mal gesehen, auch dass der Hund blinzelt weil die Leine nervig vor seinem Gesicht rumfuchtelt) und dass kein Karabiner an den Hundekörper schlägt.
Den Hund eventuell nochmal wertschätzend abstreichen, wenn er das mag.
Sich nicht von der Aufregung des Hundes hetzen lassen, gleichzeitig nicht den Hund hetzen („komm jetzt“).
Das hier ist eure gemeinsame Qualitätszeit!

Und dann kommt der Gassigang, der für den Hund da ist, der bitte auch mal Hundekram machen darf. 🙂
Schnüffeln!! Etwas anschauen und sich ein Bild davon machen. Sich wälzen, wenn es nur in Erde ist. Trödeln, fetzen, Gras fressen, mal eine interessante Strecke laufen. Hund sein.

Und was sich ein Hund ganz unbedingt auch wünscht ist Verbindung mit seinem Menschen.
Blicke des Hundes wahrnehmen und beantworten (eventuell wünscht er sich gerade mehr Zeit, geschützt werden weil ihm etwas unangenehm ist, oder „nur“ Verbindung in Form von sich ansehen und angelächelt werden).
Die Welt gemeinsam erleben, statt getrennt voneinander sein Ding zu machen – viele Hunde geben sich frei, wenn der Mensch im Handy hängt statt beim Gassigang.. Und werden dann genervt daran erinnert, dass sie dem Menschen folgen sollen. Wohin? In die Cyberworld? 😉

Tief atmen nicht vergessen, schöne Augenblicke sammeln, den Blick auf das kleine Besondere richten.. Das wünsche ich mir von den Menschen auf ihren Hunderunden.

hdrpl

Seminare - ,

Aufbauseminar Charaktereinschätzung (Teil 3): Vom Ich zum Wir

05. & 06.09.2026 in 31135 Hildesheim

– ausgebucht –

Je nach Interesse wird ein zweiter Termin angeboten.

Beschreibung folgt!

100€ ohne Hund, für Azubis kostenfrei

280€ pro Hund

Seminare -

Vertrauen und Bindung stärken

26. & 27.09.2026 in 31552 Apelern

– 2 Plätze frei –

Sandra und Miriam führen dich auf diesem Seminar durch verschiedene Stationen, die du mit deinem Hund absolvierst. Alle Übungen sind daraus ausgelegt, dass ihr als Team Herausforderungen meistert, Erfolge habt und eure Kommunikation miteinander verfeinert.

Wir besprechen anhand der Übungen, in welchen Situationen sich dein Hund deine Unterstützung wünscht und wann du ihm eventuell mehr zutrauen kannst. Du förderst deinen Hund, ohne ihn zu überfordern.

Wir nutzen bei diesem Seminar unser Gelände in Apelern, sowie die daran anschließende Natur. Du erhältst viel Anregungen für deinen Alltag, damit du auch im Anschluss an das Seminar die Kooperation mit deinem Hund ausbauen kannst.

In einem Theorieteil besprechen wir zudem:

  • was „Bindung“ überhaupt ist, wie sie entsteht und was sie stärkt
  • die Calming Signals und was sie für deine Kommunikation mit deinem Hund bedeuten
  • was ein Hund braucht, um glücklich zu sein

280€ pro Hund

100€ passiver Platz

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Best of: Charaktereinschätzung und Hundebegegnungen

25. & 26.04.2026 in 06193 Halle / Saale

4 Plätze frei –

27. & 28.06.2026 in 75181 Pforzheim

3 Plätze frei

Du möchtest deinen Hund in all seinen Facetten kennenlernen und erfahren, was er sich im Alltag von dir wünscht bzw was er braucht? Dann bist du hier richtig.

Im ersten Teil des Seminars beobachten wir, wie sich dein Hund in verschiedenen Situationen ohne deine Beeinflussung verhält. So kannst du in einem geschützten Rahmen herausfinden, welche Charakterzüge dein Hund hat, was für Lösungsideen er hat wenn er alleine handelt und was er im Alltag von dir braucht.

Wie belastbar ist er, wie sicher, wie gelassen? Wie bringt man seine Augen zum leuchten? Was bringt seine Hutschnur zum Platzen und wie reagiert er in diesem Moment? Wie steht es um seine Frustrationstoleranz? Wir klären diese und weitere Fragen in einem geschützten Rahmen.

Im zweiten Teil bringen wir Hunde in für sie förderliche Sozialkontakte zusammen. Du lernst, wann sich dein Hund wohl bzw. unwohl fühlt und wie du ihn unterstützen und fördern kannst. Dein Hund hat die Möglichkeit, schöne Erfahrungen zu sammeln und über sich hinauszuwachsen. Außerdem erlebt er dich als Vertrauensperson, denn du schützt ihn wenn nötig, förderst ihn wenn möglich und bist grundsätzlich für ihn da.

Die Teilnahme steht allen sozialverträglichen Hunden offen. Zwei Plätze werden an Hunde mit Aggressionspotenzial vergeben. Davon profitieren alle Hunde! Die sozialverträglichen Hunde erleben, dass sie von ihrem Halter ausreichend geschützt werden und die aggressiven Hunde können sich in ihrem Tempo an ungefährliche Artgenossen annähern. Durch diese Konstellationen sind immer wieder unbeschreibliche Durchbrüche möglich!

Neben unseren gemeinsamen Beobachtungen besprechen wir

  • wie Hunde kommunizieren
  • wie Spiel aussieht und wann Hunde wirklich miteinander spielen
  • wie man sich richtig verhält, falls eine Hundebegegnung angespannt wird oder sogar eskaliert
  • welche Kontakte förderlich für Hunde sind und welche nicht.

Die Theorie wird als Aufzeichnung verschickt und steht lebenslang zur Verfügung.

NEU: Dein Hund hatte einen besonders spannenden Kontakt, aber irgendwie ging es so schnell und du würdest dir die Begegnung gerne nochmal im Detail analysieren lassen? Du kannst nun Videoanalysen dazubuchen! Pro Hundekontakt berechne ich dafür 20€. Melde dich gerne nach dem Seminar bei mir, wenn du dir eine oder mehrere Videoanalyse(n) wünscht!

100€ ohne Hund, für Azubis kostenfrei

280€ pro Hund

Onlinetraining - , , , , , , , , ,

Umweltsicherheit: Von Anspannung zu Entspannung

Onlinegruppe mit Zoom Sprechstunden, Start am 17.01.2026

12 Meetings immer von 10-12 Uhr

Hier bist du richtig, wenn dein Hund draußen nicht entspannt unterwegs ist, sondern hibbelig, unsicher, nervös,… Allgemein gestresst.

Du setzt mit meiner Anleitung viele verschiedene Impulse um und wir besprechen, welche für deinen Hund hilfreich sind. Scheu dich nicht davor, mit mir im Januar zu starten! Einige Übungen wie z.B. isometrische Übungen wirst du zunächst zuhause umsetzen. Wir haben in der kalten Jahreszeit auch den großen Vorteil, dass manche Hundehalter lieber auf der Couch sind und dein Hund dadurch draußen weniger Reizen ausgesetzt ist.

Nach diesem Kurs

  • Hast du deine perfekte Gassi Routine erarbeitet
  • Weißt du, wie du deinem Hund helfen kannst statt gegen ihn zu arbeiten
  • Haben dein Hund und du die Welt ganz entschleunigt verarbeitet
  • kennst du Begriffe wie Pendeln, Notausgang, Leinenvorhang,… Viele spannende Ansätze warten auf dich!
  • Spürst du dich selbst noch besser und weißt, was du brauchst um selbst entspannt unterwegs zu sein

200€

100€ passiver Platz, für Azubis kostenlos

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Vom Leinenpöbler zum Leinenhelden

Onlinegruppe mit Zoom Sprechstunden und Handouts, Start am 04.07.2026

12 Meetings, immer samstags 10-12 Uhr (je nach Wochenthema 14-tägig)

– noch freie Plätze vorhanden –

Bevor wir als Halter einen entgegenkommenden Hund bemerken, hat ihn unser Hund meistens schon längst wahrgenommen. Nun kommt es darauf an, welche Erfahrungen er mit einer solchen Situation verknüpft hat. War diese nicht positiv, macht sich Anspannung breit. Bis es zur eigentlichen Begegnung kommt, hat sich bei Halter und Hund schon ein großes Spannungsfeld aufgebaut, das zu explodieren droht. Wie du solche Situationen in Zukunft gelassen managen kannst und du und dein Hund wieder zu einem entspannten Team werden, lernst du in diesem Kurs!

In diesem Kurs lernst du

  • warum so ein Verhalten überhaupt entsteht
  • wie die die Körpersprache deines Hundes richtig deutest
  • wie immer viele verschiedene Ansätze, wie du und dein Hund euch beim Anblick eines Auslösers verhalten könnt – denn jeder braucht etwas anderes!
  • wie du Erregung abbauen und deinen Hund entspannen kannst
  • wie du im Freilauf auf deinen Hund einwirken kannst
  • wie Selbstwirksamkeit und achtsames Führen gefördert wird
  • Strategien und Notlösungen in schwierigen Situationen

200€

100€ passiver Platz, für Azubis kostenlos

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Basiskurs für jagdlich ambitionierte Hunde – Anzeigen statt Hetzen!

Onlinegruppe mit Zoom Sprechstunden, Start am 10.10.2026

8 Meetings, immer samstags 10-12 Uhr

Wenn du hier gelandet bist hast du das große Glück mit einem Hund zu leben, der jagdlich motiviert ist.

Warum Glück? Eigentlich ist das doch anstrengend und unpraktisch?!

Du wirst in diesem Kurs merken, dass das Jagdverhalten tatsächlich ein Schlüssel zum Hund ist und dass du selbst ungemein davon profitieren kannst.

In diesem Basiskurs erhältst du zu Beginn eine Aufzeichnung mit Theorie über Jagdhunde und Jagdverhalten. In den gemeinsamen Zoom Sprechstunden erarbeiten wir uns

  • Das richtige Schleppleinenhandling
  • Ein Markersignal
  • Eine solide Wildanzeige, damit dein Hund steht statt zu hetzen
  • Wie du das hohe Erregungslevel deines Hundes im Anschluss zielgerichtet abbauen kannst

150€

75€ passiver Platz, für Azubis kostenlos

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Sich berühren lassen

Das Leben mit Hunden bietet aus meiner Sicht eine gigantische Palette an Erfahrungen und Emotionen.
Es kann einfach der Hund sein, der nebenher läuft und entweder ein cooler Typ ist oder nervt.
Es kann aber auch der Hund sein, der ein Lebens Lehrmeister ist, der das Herz schon fast schmerzhaft tief berührt, der wieder Lachen schenkt und manchen sogar Lebenssinn.

Die Hündin unserer Nachbarin ist inzwischen sehr alt und krank und immer wieder treffe ich unsere Nachbarin mit verweinten Augen, weil sie sich Sorgen um ihre Hündin macht.
Gestern habe ich sie getroffen, als sie Rasen gemäht hat und ihre Hündin in einem Tragetuch um sich gebunden hatte. Die Hündin war wie ein Baby mit dem Gesicht abgetaucht und schlief in ihrem Pulli. (wir reden hier von einem chihuahua, nicht von einem Bernhardiner)
Etwas wird in meiner Nachbarin zerbrechen wenn ihre Hündin stirbt und ich kenne das, weil der Abschied von meiner Seelenhündin damals ein kleiner Tod war. Und dabei durfte ich sie erst ab ihrem 9. Lebensjahr begleiten, also hatte kein ganzes Hundeleben mit ihr Zeit.

Ich persönlich empfinde es so, dass Hunde unterschiedlich berühren – es gibt Seelenhunde und es gibt andere, wertvolle Begleiter.
Gleichzeitig hängt es aber auch eben davon ab, wie tief man Hunde in sich hineinlässt und wie sehr man bereit ist ihnen zuzuhören.
„Nur ein Hund“ oder so viel mehr, das liegt auch an uns.
Unsere Welt wird immer schnelllebiger und ich hoffe, wir verlieren nicht die Fähigkeit, uns von Hunden berühren und entschleunigen zu lassen.

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Was uns die Handlungen unserer Hunde eigentlich sagen:

Kennt ihr das?
Ihr geht Gassi und wollt euch und den Hund bewegen. Und dann steht er und schaut, oder grast, oder buddelt..

Und in euch steigt vielleicht Ungeduld auf.

Das war nicht euer Plan.

Vielleicht habt ihr eine bestimmte Runde im Kopf, die ihr schaffen wollt.

Wenn wir morgens Gassi gehen, geht Niara immer erstmal an eine bestimmte Stelle am Fluss und grast. Lange.

Je nachdem wie ich drauf bin merke ich, dass mich diese Minuten ein wenig nerven.

ABER.

Ich habe festgestellt, dass Niara mich dadurch jeden Morgen an eine Stelle führt, an der ich besonders gut das Rauschen des Flusses hören kann. Und das beruhigt mein Nervensystem.

Ich darf mich nach Nächten mit Baby jeden Morgen dort auftanken und dem Fluss zuhören.

Ich DARF. Nicht, ich muss rumstehen. 😉

Ich beobachte so etwas bei Hunden und ihren Menschen oft. Ihr vielleicht auch? 😀


Die neusten Beiträge aus meinem Blog:

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    Kennt ihr das?Ihr geht Gassi und wollt euch und den Hund bewegen. Und dann steht er und schaut, oder grast, oder buddelt.. Und in euch steigt vielleicht Ungeduld auf. Das war nicht euer Plan. Vielleicht habt ihr eine bestimmte Runde im Kopf, die ihr schaffen wollt. Wenn wir morgens Gassi gehen, geht Niara immer erstmal… Was uns die Handlungen unserer Hunde eigentlich sagen: weiterlesen
  • Sich berühren lassen
    Das Leben mit Hunden bietet aus meiner Sicht eine gigantische Palette an Erfahrungen und Emotionen.Es kann einfach der Hund sein, der nebenher läuft und entweder ein cooler Typ ist oder nervt.Es kann aber auch der Hund sein, der ein Lebens Lehrmeister ist, der das Herz schon fast schmerzhaft tief berührt, der wieder Lachen schenkt und… Sich berühren lassen weiterlesen
  • Wann startet der Gassigang?
    Wann startet der Gassigang? Wenn es mit unserem Hund gut läuft, ist jeder Gassigang ein Geschenk für uns. Wir kommen an die frische Luft, haben Bewegung und Freude. Wir können uns mit unserem Hund und der Natur verbinden und durchatmen.Aber egal, ob uns der Gassigang ganz viel gibt oder nicht – eigentlich gehen wir für… Wann startet der Gassigang? weiterlesen