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Entspannt alleine bleiben

Webinar 27.10.2024

Dieses Webinar eignet sich für alle Hundehalter, die mit ihrem Hund vorsorglich ein gutes Alleinbleib Training durchführen möchten und/oder deren Hund bereits Symptome von Trennungsstress zeigt. Dazu gehört z.B.:

  • Hektisches Herumlaufen
  • Gegenstände zerstören
  • Bellen, Jaulen, Heulen
  • Die Tür anstarren oder daran kratzen
  • Stresssymptome wie Zittern, Speicheln, Kratzen

wenn der Hund allein gelassen wird. Auch als Weiterbildung ist das Webinar hervorragend geeignet. Auf Wunsch stellen wir gern eine Bescheinigung dafür aus.

Folgende Inhalte besprechen wir im Webinar:

  • Gründe, warum ein Hund nicht entspannt alleine bleiben kann
  • Verschiedene Trainingsansätze
  • Sinnvolle Hilfsmittel
  • Fallbeispiele

Das Webinar geht von 10-13 Uhr und wird aufgezeichnet. Die Aufzeichnung ist im Anschluss ein Leben lang verfügbar.


30€

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Was wir in unseren Hunden sehen

Als wir Dino aus dem Tierheim geholt haben hatten wir ein Aufklärungsgespräch, dass er nicht zu Personen mit Kinderwunsch vermittelt wird. Er war ganz schön explosiv und hat schnell in Hände und Füße geschnappt. Kein Problem, wir wollten damals auch keine Kinder (ups). Sicherlich wäre Dino unsere Familie ohne Kind auch lieber, das mag ich gar nicht schön reden. Er wächst aber auch daran, genau wie unser Vertrauen zueinander wächst. Mich stellt es als Mama durchaus auf die Probe, dass einer meiner Hunde anfängt mein Kind anzuknurren wenn ich falsch handle. Wir hatten zwei solche Phasen. Inzwischen kann Liandra frontal freudig kreischend auf Dino zurennen und KUSCHELN!!! schreien und er bleibt entspannt. Kein Knurren, kein Anspannen, er zuckt nicht mal mit der Wimper.

Warum?

Weil er zu 1000% weiß, dass ich genau das was Liandra möchte NICHT zulasse. Dass ich zur Stelle bin und mich rechtzeitig dazwischen positioniere. Liandra weiß – meistens, außer sie wird akut von Liebe geflutet – dass sie sich langsam nähern und nicht einfach irgendwo hin packen soll.

Darum solls heute aber gar nicht so ausführlich gehen, sondern um meinen zweiten Aspekt: Dem Vertrauen zwischen Dino und mir. Er vertraut mir noch mehr, weil ich zuverlässig bin und seine Bedürfnisse im Blick habe. Das allein würde bei uns aber nicht reichen. Der zweite Aspekt ist: ICH vertraue IHM und ich muss es auch. Denn wenn ich zu viel Abstand von Liandra und Dino verlange, wird er blöd. Ich lebe jetzt seit 6 Jahren mit diesem Hund und ich weiß nicht nur, wie unmöglich er sein kann, sondern auch, wie toll er sein kann. DIESE Seite muss ich füttern.

Du wirst, was deine Mitmenschen und du am meisten in dir sehen. Dein Hund wird, was du am meisten in ihm siehst.

Damit meine ich kein verblendetes Übersehen von Tendenzen, die man unbedingt im Blick haben und bearbeiten muss! Sondern ich meine die Grundpersönlichkeit. Dino ist hochgradig mutig und loyal. Er ist tief drinnen butterweich, gleichzeitig aber bereit in jeden Krieg zu ziehen – Valhalla wartet jeden Tag um die Ecke. Wenn ich nur den lauten, offensiven Dino sehe, spreche ich auch nur mit diesem Teil von ihm. Und wer weiß, vielleicht vergisst ein Hund dann sogar irgendwann, wer er noch ist.

Geht uns das nicht auch manchmal so? Wissen alle Extrovertierten unter uns noch, dass sie eigentlich extrovertiert sind und nur aufgrund von schlechten Erfahrungen still geworden sind? Wissen alle Introvertierten unter uns noch, dass sie eigentlich introvertiert sind und Lautstärke als Schutz (Fiddlen) gelernt haben? Ich kann zum Beispiel bei meiner Tochter beobachten dass es manche Menschen negativ werten, dass sie nicht sofort auf jeden Arm springt, sondern Zeit braucht um aufzutauen. Wenn wir als Eltern sie ständig pushen würden, würde sie irgendwann lernen dass sie nicht okay ist und sich anders verhalten muss. Und irgendwann hätte sie evtl keinen Bezug mehr zu ihren eigentlichen Bedürfnissen.

Noch ein anderes Hundebeispiel.

Meine erste Tierschutzhündin Laini hieß ursprünglich Peggy. Peggy hat ziemlich unvorhersehbar nach Menschen geschnappt. Das war extrem herausfordernd für mich, weil sie engen Kontakt gesucht hat… Und ihr dann aber die Nerven durchgegangen sind. Irgendwann habe ich gemerkt, dass ich sie umbenennen muss, um nicht ständig den traumatisierten und gefährlichen Tierschutzhund in ihr zu sehen. Sie hieß ab dann Laini, was übersetzt die Sanfte, die Weiche bedeutet. Denn das war sie. Unter ihrer Schale. Das heißt nicht, dass ich plötzlich blauäugig wurde, aber ich habe ihre andere Seite hervorgehoben und angesprochen. Das hat viel mit uns beiden gemacht.

Sprecht mit dem Wesenskern eures Hundes, nicht mit dem, was er aufgrund von Stress, Traumata, etc. oben drauf gepackt hat. Er braucht euch, damit er er selbst sein kann.

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Hunde als Lehrer

Wir machen gerade Urlaub in unserem früheren Wohnort. Hier haben wir mit Dino gelebt, als er noch ein Wahnsinniger war. Heute Abend bin ich alleine mit ihm unsere frühere Gassirunde gegangen und zwar an lockerer Leine, ohne dass ich irgendwas tun musste. Im Freilauf immer nah bei mir, perfekt abrufbar, einfach ein toller Begleiter. Da tauchten natürlich Bilder in meiner Erinnerung auf, wie er früher war. Dino hat mich an den Rand des Wahnsinns getrieben. Ich habe nach seiner Adoption damals viel geweint und dachte, ich schaffe diesen Hund nicht. Und jetzt sind wir hier. Verbunden und entspannt.

Zwei Sachen hat mir das heute gezeigt.

1. Die anstrengendsten Hunde sind oft unsere größten Lehrmeister. Dino hat grundsätzlich immer alles über den Haufen geworfen, das ich gelernt hatte. Ich hatte in meinen Fortbildungen gelernt, dass Hunde im neuen Zuhause gleich Grenzen und viel Führung brauchen. Mein Bauchgefühl sagte mir aber schnell, dass Dino etwas anderes braucht: Nähe. Verständnis. Bedingungslose Liebe. Zusätzlich zu meinem Bauchgefühl sagte es mir auch Dino selbst, der mir wirklich um die Ohren flog. Man kann sich kaum vorstellen, wie laut und penetrant ein Hund sagen kann ICH WERDE MICH NICHT BEGRENZEN LASSEN! Dino war so verloren und wurde so oft abgelehnt (er war 1,5 als er zu uns kam und wurde vor uns bereits VIERMAL vermittelt), dass er selbst alles ablehnte. Tief drin wollte er unbedingt gehalten werden. Auch im späteren Zusammenleben ging alles schief, was bei mir zuvor immer geklappt und was ich sogar schon gelehrt hatte. Dieser Hund sagte einfach immer NEIN zu mir. Bis ich neue Wege ging – und mit dem Öffnen der ersten Leckerlipackung meines Lebens öffnete sich Dinos Herz und er sagte endlich ja. Dino lehrte mich auch im Weiteren so viel über Bauchgefühl, neue Wege gehen und immer wieder Demut vor der inneren Kraft eines Terriers. Wer gerade mit einem Wahnsinnigen leben darf, der lernt also fürs Leben!

2. Zeit wird als Ressource oft völlig unterschätzt. Entwicklung braucht Zeit. Hunde haben auch ein Recht darauf, dass man ihnen Zeit gibt – mal ehrlich, wie schnell entwickeln wir uns weiter? Dino wird im November acht Jahre alt – natürlich ist er gemäßigter geworden, er wird älter. Zeit ist nicht die einzige Komponente, aber eine wichtige! Der Druck, dass ein Hund nicht auffallen darf, das Training sofort klappen muss und der Hund doch kapieren muss was man von ihm will – der tut weder dem Hund gut, noch uns selbst. Wir müssen uns und unsere Hunde annehmen, statt sie zu bekämpfen.

Die gute Nachricht ist ja: Es gibt uns Hundetrainer, die als Wegweiser und Wegbegleiter dienen können. Aber wir laufen Marathons, keine Sprints.

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Mehrhundehaushalte

31.05./01.06.2025 in 31552 Apelern

– ausgebucht –

Bei diesem Seminar steht die Dynamik deines Mehrhundehaushaltes im Fokus. Wie beeinflussen sich die Hunde gegenseitig? Mögen sie sich, gibt es Eifersucht, subtiles Meideverhalten? Wenn ja, wann tritt das konkret auf? Unabhängig von der Sympathie betrachten wir allgemein, inwiefern sich die Hunde gut tun oder sich (situativ) gegenseitig stressen.

Wir schauen uns alle Hunde einzeln und als Gruppe ganz genau an, denn nur so bemerken wir, wie sie sich in der Gegenwart ihres hündischen Mitbewohners evtl. verändern.

Im Anschluss stellen wir die ein oder andere Alltagssituation nach und testen, an welchen Stellschrauben du als Halter noch drehen kannst um noch mehr Harmonie und Führung herzustellen. Du kannst zudem in einer Fragerunde gezielte Fragen zum Alltagsmanagement stellen.

Dieses Seminar ist auf wenige Teilnehmer begrenzt, damit jeder Hundehaushalt genug Aufmerksamkeit bekommt.


75€ ohne Hund

350€ Mehrhundehaushalt mit 2 Hunden

425€ Mehrhundehaushalt mit 3 Hunden

Die Webinare zum Thema Mehrhundehaltung aus dem Jahr 2024 werden auf den Preis angerechnet, falls sie gebucht wurden! Der Seminarpreis reduziert sich dadurch.

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Soziale Themen in Mehrhundehaushalten

Webinar – 03.11.2024

Beschreibung folgt!

Das Webinar geht von 10 – maximal 13 Uhr und wird aufgezeichnet. Die Aufzeichnung ist im Anschluss ein Leben lang verfügbar.


30€, im Paket mit dem Webinar „Führung von Mehrhundehaushalten“ nur 50€.

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Führung von Mehrhundehaushalten

Webinar – 10.11.2024

Beschreibung folgt

Das Webinar geht von 10 – maximal 13 Uhr und wird aufgezeichnet. Die Aufzeichnung ist im Anschluss ein Leben lang verfügbar.


30€, im Paket mit dem Webinar „Soziale Themen von Mehrhundehaushalten“ nur 50€.

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Hunde kommen tendenziell immer schlechter zur Ruhe

Das Ding ist… Menschen kommen tendenziell auch immer schlechter zur Ruhe. Wir haben 1000 To Do’s im Kopf, viele Termine und ein Smartphone, das permanent durch geschickte Algorithmen unsere Aufmerksamkeit einfängt.

Bist du gut darin, mal NICHTS zu tun? Und mit „nichts“ meine ich nicht Netflix and chill oder scrollen durch Instagram, ich meine nicht spazieren gehen oder ein Buch lesen. Sondern wirklich NICHTS. Dasitzen oder daliegen und mal 2 Minuten die Ruhe genießen. Oder… Die Ruhe aushalten. Denn wenn man das nicht mehr gewohnt ist, bekommt man tatsächlich Entzugserscheinungen. Der Verstand spuckt plötzlich lauter Erinnerungen aus (ach ich wollte ja noch, ach ich könnte,…), damit man sich wieder beschäftigt. Man muss Ruhe also manchmal erst wieder lernen, sie sich zurückerobern. Damit klarkommen, mal wieder mit sich alleine zu sein und zu merken, wie es einem gerade geht. Tatsächlich ist es sogar effizient solche Ruheminuten in den Tag einzubauen, weil man sich eben plötzlich an so viel erinnert. Statt dann aufzuspringen und sofort einem to do hinterherzurennen, kann man dem Verstand sagen „Danke fürs erinnern, bitte melde mir das nochmal in 10 Minuten. Jetzt legen wir die Notiz nochmal beiseite.“

Wenn wir durchs Leben jagen, dann jagen wir auch unsere Hunde da durch. Damit meine ich nicht nur den Terminkalender, sondern auch die Stimmung. Hunde sind Seismographen, sie spüren unsere Stimmung und das macht etwas mit ihnen. Entweder im Großen, oder im Kleinen. Manche Hunde sorgen für sich und entfernen sich etwas von ihrem Menschen, andere werden innerlich unruhig, manche können es auch wieder loslassen. Je nach Hund. Wenn wir auf die Unruhe blicken, die wir bei vielen Hunden sehen können, dann befarf es auch eines Blickes auf die Unruhe in uns Menschen.

Nimm dir 2 Minuten und tue NICHTS. Und schau mal, was das mit dir macht.

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Körpersprachliche Kommunikation

26.-27.04.2025 in 31552 Apelern

Noch freie Plätze

Dieses Seminar ist eine Kooperation von Sandra Dunemann und Miriam Hack.

Wir führen dich in die Grundlagen der körpersprachlichen Kommunikation mit Hunden ein, das heißt: Wie kannst du deinen Hund vollkommen ohne Leckerli trainieren?

Wie immer werden die Übungen an die Teilnehmer angepasst, das bedeutet: Wenn dir dir Grundlagen schon vertraut sind, bauen wir darauf auf!

Du erarbeitest dir mit deinem Hund durch gezielte Übungen eine Kommunikation, mit der du ihn später durch sämtliche Alltagssituationen führen kannst. Wir achten darauf, dass ihr ein wertschätzendes Miteinander etabliert, das nicht von Druck und/oder Härte geprägt ist.

Natürlich schließt dieser Umgang mit Hunden nicht aus, dass du ganz individuell noch Leckerlis mit einbauen kannst. Wenn dir das wichtig ist, bekommst du hierfür gezielte Tipps an die Hand.


75€ ohne Hund

250€ mit einem Hund

375€ mit zwei Hunden

100€ für jeden weiteren Hund

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Alumni Club für Hundehalter

ab dem 07.01.2025

-noch Plätze frei-

Einmal wöchentlich treffen wir uns bei Zoom, um deinen Trainingsfortschritt und deine Fragen zu besprechen. Die Treffen dienen auch dazu, dir einen Raum zu bieten in dem du Erfolge und Misserfolge teilen, dich aussprechen und neue Motivation finden kannst. Du entscheidest jede Woche individuell, ob du dabei sein möchtest oder dir die Aufzeichnung ansiehst.

Der Alumni Club dient ganz besonders dazu, dass du an deinem Trainingsziel dranbleibst – wer Teil einer Gruppe ist und Videos einreichen kann, bleibt erfahrungsgemäß deutlich mehr am Ball!

Diese Gruppe ist für alle offen, die bereits an einem Onlinekurs oder einer Onlinegruppe teilgenommen haben. Dazu gehören:

  • Hunde führen ohne Keks und Kommando
  • Dein Jagdhund wird zum Teamplayer (Achtung, in der Alumni Gruppe können keine Wildspuren besprochen werden. Der Alumni Club wird von Miriam angeboten, die Spurenkunde ist nicht ihr Expertengebiet.)
  • Harmonie für deinen Mehrhundehaushalt
  • Zurück zu dir
  • An lockerer Leine
  • Dein sicherer Rückruf
  • Deckentraining Deluxe
  • Cool bleiben (die Themen werden von Miriam betreut, falls nötig kann stets Thomas zugeschaltet werden)

Es besteht die Möglichkeit, zusätzlich zu den live Treffen eine interne Facebookgruppe zur Betreuung zu gründen. Das erfolgt, wenn die Teilnehmerzahl des Alumni Clubs zu groß wird, um live alle Themen bearbeiten zu können.

Beachte: Es wird auch für Absolventen der Trainerausbildung einen Alumni Club geben. Dieser ist hier nicht gemeint.


25€ Monatsbeitrag

120€ 6-Monats-Flatrate

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Alumni Club für Hundetrainer

Cooming soon

-nur für Absolventen der Trainerausbildung von Hundesommer-

Für Absolventinnen unserer Hundetrainerausbildung besteht demnächst die Möglichkeit, kostenlos an Zoomtreffen teilzunehmen, bei denen Austausch über die berufliche Tätigkeit stattfindet.

Die Moderation dieser Treffen rotiert unter den Teilnehmern, Miriam ist bei den Treffen anwesend – der Fokus liegt jedoch auf einem Austausch auf Augenhöhe unter allen Teilnehmern.

Bei diesen Treffen können Trainingsfälle vorgestellt und diese beraten werden, alle Teilnehmer können dies für Übungszwecke nutzen und sich gegenseitig unterstützen.


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