Ich habe euch kürzlich gefragt, ob ihr euch erinnern könnt warum ihr euch für euren ersten Hund entschieden habt.
Was ihr gesucht habt, was ihr euch gewünscht / erträumt habt.
Da fielen Begriffe wie „einen Freund haben“, „einen Begleiter haben“, „sich um jemanden kümmern“.
Ist es nicht toll, dass wir alle diese Träume inzwischen leben können?
Einfach, weil wir es geschafft haben erwachsen zu werden und jetzt die Freiheit haben, einen Hund zu besitzen. 😁
Wer mag: Führe in deiner Fantasie ein Gespräch mit dem Mädchen, dem Jungen, dem Teenie, dem jungen Erwachsenen, der sich einen hündischen Freund gesucht hat.
Zeige deinem früheren Ich, was du für dich realisiert hast.
Ich hoffe, das löst Glück in dir aus!
In unserem Alltagstrott vergessen wir einfach ab und an, wie sehr wir uns mal das gewünscht haben, was wir inzwischen als Realität erfahren.
Vielleicht rückt das beim Ein oder Anderen auch ein wenig Alltagsstress zurecht, das wäre schön.😊
Bei den Gedanken „ich muss noch mit dem Hund raus“, „er hat sich daneben benommen“, „er schränkt mich ein“, oder was auch immer mal als kleiner Gedanke zwischendurch aufkommt… bei all dem wird manchmal verdeckt, um was es wirklich geht:
Wir leben Freundschaft. Wir erfahren Treue. Wir gehen eine tiefe Bindung ein. Wir haben Spaß zusammen.
Diese Partnerschaft, die wir mit unserem Hund haben, ist so viel mehr als eine kleine oder große Baustelle. Sie ist ein Geschenk.
