Hier findest du kleine Tipps, Tricks und Anekdoten aus meinem täglichen Leben mit zwei ganz besonderen Hunden, sowie aus meinem Alltag als Hundetrainerin

von Miriam Hack _

Hunde kommen tendenziell immer schlechter zur Ruhe

Das Ding ist… Menschen kommen tendenziell auch immer schlechter zur Ruhe. Wir haben 1000 To Do’s im Kopf, viele Termine und ein Smartphone, das permanent durch geschickte Algorithmen unsere Aufmerksamkeit einfängt.

Bist du gut darin, mal NICHTS zu tun? Und mit „nichts“ meine ich nicht Netflix and chill oder scrollen durch Instagram, ich meine nicht spazieren gehen oder ein Buch lesen. Sondern wirklich NICHTS. Dasitzen oder daliegen und mal 2 Minuten die Ruhe genießen. Oder… Die Ruhe aushalten. Denn wenn man das nicht mehr gewohnt ist, bekommt man tatsächlich Entzugserscheinungen. Der Verstand spuckt plötzlich lauter Erinnerungen aus (ach ich wollte ja noch, ach ich könnte,…), damit man sich wieder beschäftigt. Man muss Ruhe also manchmal erst wieder lernen, sie sich zurückerobern. Damit klarkommen, mal wieder mit sich alleine zu sein und zu merken, wie es einem gerade geht. Tatsächlich ist es sogar effizient solche Ruheminuten in den Tag einzubauen, weil man sich eben plötzlich an so viel erinnert. Statt dann aufzuspringen und sofort einem to do hinterherzurennen, kann man dem Verstand sagen „Danke fürs erinnern, bitte melde mir das nochmal in 10 Minuten. Jetzt legen wir die Notiz nochmal beiseite.“

Wenn wir durchs Leben jagen, dann jagen wir auch unsere Hunde da durch. Damit meine ich nicht nur den Terminkalender, sondern auch die Stimmung. Hunde sind Seismographen, sie spüren unsere Stimmung und das macht etwas mit ihnen. Entweder im Großen, oder im Kleinen. Manche Hunde sorgen für sich und entfernen sich etwas von ihrem Menschen, andere werden innerlich unruhig, manche können es auch wieder loslassen. Je nach Hund. Wenn wir auf die Unruhe blicken, die wir bei vielen Hunden sehen können, dann befarf es auch eines Blickes auf die Unruhe in uns Menschen.

Nimm dir 2 Minuten und tue NICHTS. Und schau mal, was das mit dir macht.

von Miriam Hack _

Hunde als Lehrer

Wir machen gerade Urlaub in unserem früheren Wohnort. Hier haben wir mit Dino gelebt, als er noch ein Wahnsinniger war. Heute Abend bin ich alleine mit ihm unsere frühere Gassirunde gegangen und zwar an lockerer Leine, ohne dass ich irgendwas tun musste. Im Freilauf immer nah bei mir, perfekt abrufbar, einfach ein toller Begleiter. Da tauchten natürlich Bilder in meiner Erinnerung auf, wie er früher war. Dino hat mich an den Rand des Wahnsinns getrieben. Ich habe nach seiner Adoption damals viel geweint und dachte, ich schaffe diesen Hund nicht. Und jetzt sind wir hier. Verbunden und entspannt.

Zwei Sachen hat mir das heute gezeigt.

1. Die anstrengendsten Hunde sind oft unsere größten Lehrmeister. Dino hat grundsätzlich immer alles über den Haufen geworfen, das ich gelernt hatte. Ich hatte in meinen Fortbildungen gelernt, dass Hunde im neuen Zuhause gleich Grenzen und viel Führung brauchen. Mein Bauchgefühl sagte mir aber schnell, dass Dino etwas anderes braucht: Nähe. Verständnis. Bedingungslose Liebe. Zusätzlich zu meinem Bauchgefühl sagte es mir auch Dino selbst, der mir wirklich um die Ohren flog. Man kann sich kaum vorstellen, wie laut und penetrant ein Hund sagen kann ICH WERDE MICH NICHT BEGRENZEN LASSEN! Dino war so verloren und wurde so oft abgelehnt (er war 1,5 als er zu uns kam und wurde vor uns bereits VIERMAL vermittelt), dass er selbst alles ablehnte. Tief drin wollte er unbedingt gehalten werden. Auch im späteren Zusammenleben ging alles schief, was bei mir zuvor immer geklappt und was ich sogar schon gelehrt hatte. Dieser Hund sagte einfach immer NEIN zu mir. Bis ich neue Wege ging – und mit dem Öffnen der ersten Leckerlipackung meines Lebens öffnete sich Dinos Herz und er sagte endlich ja. Dino lehrte mich auch im Weiteren so viel über Bauchgefühl, neue Wege gehen und immer wieder Demut vor der inneren Kraft eines Terriers. Wer gerade mit einem Wahnsinnigen leben darf, der lernt also fürs Leben!

2. Zeit wird als Ressource oft völlig unterschätzt. Entwicklung braucht Zeit. Hunde haben auch ein Recht darauf, dass man ihnen Zeit gibt – mal ehrlich, wie schnell entwickeln wir uns weiter? Dino wird im November acht Jahre alt – natürlich ist er gemäßigter geworden, er wird älter. Zeit ist nicht die einzige Komponente, aber eine wichtige! Der Druck, dass ein Hund nicht auffallen darf, das Training sofort klappen muss und der Hund doch kapieren muss was man von ihm will – der tut weder dem Hund gut, noch uns selbst. Wir müssen uns und unsere Hunde annehmen, statt sie zu bekämpfen.

Die gute Nachricht ist ja: Es gibt uns Hundetrainer, die als Wegweiser und Wegbegleiter dienen können. Aber wir laufen Marathons, keine Sprints.

von Miriam Hack _

Was wir in unseren Hunden sehen

Als wir Dino aus dem Tierheim geholt haben hatten wir ein Aufklärungsgespräch, dass er nicht zu Personen mit Kinderwunsch vermittelt wird. Er war ganz schön explosiv und hat schnell in Hände und Füße geschnappt. Kein Problem, wir wollten damals auch keine Kinder (ups). Sicherlich wäre Dino unsere Familie ohne Kind auch lieber, das mag ich gar nicht schön reden. Er wächst aber auch daran, genau wie unser Vertrauen zueinander wächst. Mich stellt es als Mama durchaus auf die Probe, dass einer meiner Hunde anfängt mein Kind anzuknurren wenn ich falsch handle. Wir hatten zwei solche Phasen. Inzwischen kann Liandra frontal freudig kreischend auf Dino zurennen und KUSCHELN!!! schreien und er bleibt entspannt. Kein Knurren, kein Anspannen, er zuckt nicht mal mit der Wimper.

Warum?

Weil er zu 1000% weiß, dass ich genau das was Liandra möchte NICHT zulasse. Dass ich zur Stelle bin und mich rechtzeitig dazwischen positioniere. Liandra weiß – meistens, außer sie wird akut von Liebe geflutet – dass sie sich langsam nähern und nicht einfach irgendwo hin packen soll.

Darum solls heute aber gar nicht so ausführlich gehen, sondern um meinen zweiten Aspekt: Dem Vertrauen zwischen Dino und mir. Er vertraut mir noch mehr, weil ich zuverlässig bin und seine Bedürfnisse im Blick habe. Das allein würde bei uns aber nicht reichen. Der zweite Aspekt ist: ICH vertraue IHM und ich muss es auch. Denn wenn ich zu viel Abstand von Liandra und Dino verlange, wird er blöd. Ich lebe jetzt seit 6 Jahren mit diesem Hund und ich weiß nicht nur, wie unmöglich er sein kann, sondern auch, wie toll er sein kann. DIESE Seite muss ich füttern.

Du wirst, was deine Mitmenschen und du am meisten in dir sehen. Dein Hund wird, was du am meisten in ihm siehst.

Damit meine ich kein verblendetes Übersehen von Tendenzen, die man unbedingt im Blick haben und bearbeiten muss! Sondern ich meine die Grundpersönlichkeit. Dino ist hochgradig mutig und loyal. Er ist tief drinnen butterweich, gleichzeitig aber bereit in jeden Krieg zu ziehen – Valhalla wartet jeden Tag um die Ecke. Wenn ich nur den lauten, offensiven Dino sehe, spreche ich auch nur mit diesem Teil von ihm. Und wer weiß, vielleicht vergisst ein Hund dann sogar irgendwann, wer er noch ist.

Geht uns das nicht auch manchmal so? Wissen alle Extrovertierten unter uns noch, dass sie eigentlich extrovertiert sind und nur aufgrund von schlechten Erfahrungen still geworden sind? Wissen alle Introvertierten unter uns noch, dass sie eigentlich introvertiert sind und Lautstärke als Schutz (Fiddlen) gelernt haben? Ich kann zum Beispiel bei meiner Tochter beobachten dass es manche Menschen negativ werten, dass sie nicht sofort auf jeden Arm springt, sondern Zeit braucht um aufzutauen. Wenn wir als Eltern sie ständig pushen würden, würde sie irgendwann lernen dass sie nicht okay ist und sich anders verhalten muss. Und irgendwann hätte sie evtl keinen Bezug mehr zu ihren eigentlichen Bedürfnissen.

Noch ein anderes Hundebeispiel.

Meine erste Tierschutzhündin Laini hieß ursprünglich Peggy. Peggy hat ziemlich unvorhersehbar nach Menschen geschnappt. Das war extrem herausfordernd für mich, weil sie engen Kontakt gesucht hat… Und ihr dann aber die Nerven durchgegangen sind. Irgendwann habe ich gemerkt, dass ich sie umbenennen muss, um nicht ständig den traumatisierten und gefährlichen Tierschutzhund in ihr zu sehen. Sie hieß ab dann Laini, was übersetzt die Sanfte, die Weiche bedeutet. Denn das war sie. Unter ihrer Schale. Das heißt nicht, dass ich plötzlich blauäugig wurde, aber ich habe ihre andere Seite hervorgehoben und angesprochen. Das hat viel mit uns beiden gemacht.

Sprecht mit dem Wesenskern eures Hundes, nicht mit dem, was er aufgrund von Stress, Traumata, etc. oben drauf gepackt hat. Er braucht euch, damit er er selbst sein kann.

von Miriam Hack _

Kleine Erinnerung... Er hat nur dich!

Es regnet. Trotzdem läuft unser Nachbar mit seinen drei Hunden. Er hat ein steifes Bein und kann nur sehr langsam gehen. Er ist alt und wäre vielleicht lieber zuhause im Warmen. Aber er weiß: Seine Hunde brauchen ihn. Sie sind von ihm abhängig und davon, was er mit ihnen macht… Oder eben nicht.

So geht es auch deinem Hund.

Es kann schön sein, mal einen Gammeltag mit dir auf der Couch zu verbringen. Aber nutze das Wetter nicht als Entschuldigung bzw. Ausrede, um deinen Hund zu wenig zu bewegen. Sein Körper braucht Bewegung und sein Kopf braucht Erlebnisse. Er möchte etwas sehen und va viel schnüffeln.

Einen Hund zu sich zu nehmen bedeutet Verantwortung zu tragen, auch wenn sie mal unbequem ist. Dein Hund kann seinen Alltag nicht frei gestalten, die Verantwortung dafür liegt in deinen Händen.

Und es tut sogar gut, sich aufzuraffen! Viel frische Luft zu schnappen. Sich zu bewegen. Gebraucht zu werden gibt deinem Leben so viel Sinn!

von Miriam Hack _

Für jedes Problem eine passende Lösung?

Ich liebe es, über den Tellerrand hinaus zu blicken. Zu oft steckt man fest, weil man mit dem bisherigen Problemlösungsverhalten nicht weiterkommt. Zu oft resigniert man oder geht in den Kampf, statt verrückt und kreativ zu denken.

Ein Problem, was eigentlich jeder bei uns im Dorf hat: Der Hund bellt am Gartenzaun. Die achselzuckende Aussage: „Hab schon alles versucht, nichts hat was gebracht. So isser halt.

An dieser Stelle sei gesagt: Willkommen auf dem Dorf!

Für manche (!) Hunde kann das total okay sein. Wir haben hier Hunde die chillen im Garten ihr Leben und sind zu 1000% glücklicher, als drinnen Däumchen zu drehen. Wenn etwas am Grundstück ist, was sie stört (meistens geht es nur um Artgenossen) bellen sie, manche laufen noch bis an den Zaun andere nicht. Danach geht’s zurück in den Dösen-Modus. Es stört die Halter nicht, es stresst die Hunde nicht, eventuell stört es die Nachbarn das kann ich nicht beurteilen. Falls es auch die nicht stört und die Hunde keinerlei andere Auffälligkeiten entwickeln: So what? Lasst sie bellen.

Es gibt aber auch die Hunde, die überfordert und gestresst sind. Die im schlimmsten Fall eine Bell Stereotypie entwickeln. Es gibt die Hunde, die ohne ausreichend Management die Information ableiten „ich bin für das Grundstück verantwortlich, ich muss aufpassen, ich muss entscheiden wer/was ok ist“ und die deshalb eine territoriale Aggression entwickeln. Es gibt Halter, die das Bellen nervt und die es wirklich gern abstellen würden wenn sie nur wüssten wie.

Zurück ins Studio zu „ich habe ja alles probiert, aber es hilft einfach nichts.“

„ALLES“ bedeutet normalerweise: Mit Futter abgelenkt, irgendwie fürs Bellen bestraft, extra zu den Fremden hingelassen, extra NICHT zu den Fremden hingelassen. Eventuell (nicht auf dem dorfigsten Dorf, aber anderswo) wurde noch ein Hundetrainer hinzugezogen, vielleicht sogar zwei, aber die konnten auch nicht helfen.

Szenario A

Nun könnte es ja sein, dass der dritte Trainer hilft. Ich bin zB durchschnittlich der fünfte Trainer, den die Hundehalter aufsuchen. Vielleicht wars einfach noch nicht der richtige. KEIN Trainer hat für jeden Hund und jeden Mensch die richtige Lösung in Petto.

Aber vielleicht scheidet diese Option ja aus. Man hat kein Geld, oder keine Zeit, oder man will einfach nicht mehr. Sind wir jetzt doch am Ende angelangt?

NEIN!

Szenario B

Man könnte sich entscheiden, den Hund nur noch an der Schleppleine in den Garten zu lassen, um ihn unter Kontrolle zu haben. Oder ihn gezielt zu Zeiten rauszulassen, wenn wenig los ist. Oder ihn gar nicht mehr in den Garten lassen und dafür öfter mit ihm in der Natur verweilen. Es sollte jedenfalls ein Ausgleich für den Hund geschaffen werden. Ich persönlich hatte übrigens lange Zeit keinen Garten und habe Arbeiten am Laptop im Sommer immer mit Hund im Grünen erledigt. Dafür herrscht dann zuhause Ruhe und der Hund kann mit gutem Gewissen drinnen gelassen werden.

Vielleicht ist das aber auch nicht die passende Lösung, weil man ja extra ein Haus mit Garten für den Hund hat und so hat man sich das einfach nicht vorgestellt.

Ende schlecht, alles schlecht?

Szenario C

Wäre ein Sichtschutz vielleicht eine Option? Ein wirklich dichter, damit der Hund zumindest nichts mehr sieht? Selbst wenn es an Geld fehlt, gibt es gaaanz viele verschiedene Möglichkeiten, doch an einen Sichtschutz zu kommen.

Ein paar Beispiele:

Do it yourself. Kostenloses Material sammeln und selbst bauen. Tauschgeschäft anvisieren: Jemand anderes macht den Sichtschutz selbst, dafür bekommt er zur Gegenleistung irgendwas das er gebrauchen kann. Man zahlt den Sichtschutz in Raten. Man verwendet nur in einem Teil des Gartens Sichtschutz und der Hund darf nur diesen Teil nutzen. Man macht sich schlau, welche Pflanzen schnell wachsen und dicht sind.

Vielleicht möchte man aber keine visuelle Mauer ziehen oder hat wirklich kein Geld dafür. Dann könnte man immer noch weitere Möglichkeiten finden! Kürzen wir an dieser Stelle mal ab und ich beschreibe nur noch ein letztes Szenario.

Szenario D

Man übt sich darin, cool zu bleiben wenn der Hund bellt. Was für eine super Entwicklungsaufgabe, sich davon nicht stören zu lassen! Dieser Ansatz sollte zwingend mit einer guten Nachbarschaftspolitik einhergehen. 😉 Es macht schon viel, wenn man dem Nachbarn freundlich winkt und hallo sagt während der Hund bellt, je nach Lärmpegel kann man noch ein paar Sätze wechseln. Man kann Kuchen zu den Nachbarn bringen und sich entschuldigen. Erzählen, was man sich für einen Kopf macht und was man schon alles versucht hat. Insgesamt freundlich auf die Nachbarn zugehen.

Du merkst worauf ich hinaus will, oder? Ich behaupte frech, es gibt für JEDES Problem MINDESTENS 10 Lösungen, an die die betroffene Person noch nicht gedacht hat.

Man könnte sich gut mit Freunden über scheinbar unlösbare Probleme austauschen, denn jeder Kopf denkt in eine andere Richtung kreativ. In diesem Fall nur bitte klar formulieren dass es nicht um eine Belehrung geht, sondern um ein gemeinsames Öffnen der Box, um über ihren Rand hinaus zu schauen. 😊


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