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Unter dem Stichwort "Tierschutzhund" sind folgende Seiten gelistet:

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Wir müssen reden.

Keiner von uns Hundesommer Trainern verurteilt die Entscheidung, einen Hund abzugeben. Ich habe selbst schon mehrere Hunde von Hundehaltern in ein tolles neues Zuhause vermittelt. Beide Seiten, Hund und Mensch, waren damit deutlich glücklicher.

Es häuft sich aber immer mehr, dass Hunde abgegeben werden, weil es einen Beißvorfall gab oder fast einen gegeben hätte.

Stop – das stimmt nicht ganz. Es wird VERSUCHT, die Hunde abzugeben. Und hier kommen wir zum Problem.

Es gibt keinen Platz mehr.

Wir haben in Deutschland eine so unfassbar lange Liste an Hunden, die auffällig geworden sind, ein neues Zuhause brauchen und keines finden. Weil es zu viele Hunde für zu wenig Menschen sind. Die Tierheime sind überfüllt und können kaum noch Hunde aufnehmen.

Ich möchte heute um etwas bitten.

1. Bitte informiert euch ausführlich, bevor ihr euch einen Hund anschafft. Überlegt euch gut, welche Rasse zu euch passt. Ob ein Welpe besser passt, oder ein „fertiger“ erwachsener Hund. Ob ihr einen Tierschutzhund mit Auffälligkeiten nehmen könnt, oder ob ihr lieber einen Tierschutzhund nehmt der ggf. andere Einschränkungen hat (leichte Behinderung, hohes Alter,…) aber dafür ein zuverlässig freundliches Verhalten zeigt.

2. Bitte sucht euch rechtzeitig Hilfe. Es ist kein Zeichen von Schwäche, sich von einer ausgebildeten Fachkraft unterstützen zu lassen. Ich weiß, Hundetraining wirkt sehr teuer (es WIRKT so, denn was bei uns Hundetrainern hängen bleibt ist nicht viel). Ich selbst habe mir als Studentin 60€ für Einzelstunden aus den Rippen geleiert und dafür an anderer Stelle große Abstriche gemacht. Aber es war notwendig und die einzig richtige Entscheidung. Wenn ihr am Anfang investiert, spart ihr euch evtl. enorme spätere Trainingskosten und ihr spart euch und eurem Hund viel Leid.

Nochmal: Wir verurteilen niemanden. Es ist manchmal eine viel vernünftigere Entscheidung und ein Zeichen von Liebe, sich zu trennen. Aber es hätte oft nicht so weit kommen müssen und ich wünsche mir so sehr, dass wir in Deutschland noch irgendwie die Notbremse ziehen können.

Wir müssen uns wieder klarmachen, dass wir Spezialisten gezüchtet haben und dass in Würfen von Arbeitsrassen Hundeindividuen auftauchen können, die sich NICHT für ein Leben in einer Familie oder bei einem Hundeanfänger eignen.

Wir müssen uns wieder klarmachen, dass Hunde HUNDE mit hündischen Bedürfnissen sind und dass wir all diese Bedürfnisse befriedigen müssen. Dazu zählt Auslastung genauso wie Ruhe, dazu zählt Führung genauso wie Freundschaft.

Wir müssen uns wieder klarmachen, dass es kaum erträglich ist das Leid von Tierschutzhunden zu sehen – dass es aber manchmal die falsche Entscheidung ist, nur aus dem Herzen heraus einen stark verhaltensauffälligen Hund aufzunehmen.

Wir sind immer für euch da, ihr könnt euch jederzeit anvertrauen. Wir helfen, egal wie groß das Problem ist – oder eben auch wie KLEIN. Lasst uns doch so Hand in Hand arbeiten, dass die fetten Probleme verhindert werden können.

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Einzelstunden

Probleme sind kein Zufall, sie entstehen nie ohne Grund. Die Welpenzeit, die Gesundheit, die Ernährung, deine eigene Energie (wie gestresst du z.B. im Alltag bist) und viele andere Faktoren ergeben zusammen das Verhalten deines Hundes. Nur einzelne Aspekte zu beleuchten wird ihm nicht gerecht und kann niemals nachhaltig wirken.

Daher bekommst du vor unserer ersten gemeinsamen Einzelstunde einen ausführlichen Anamnesebogen. Dieser greift alle wichtigen Aspekte aus dem Leben deines Hundes auf, damit wir dich umfangreich und nachhaltig beraten können.

Vielleicht möchtest du aber auch von uns begleitet werden, ohne dass der Hund schon in den Brunnen gefallen ist? Prima! Gemeinsam arbeiten wir an der Grunderziehung, um ein stabiles Fundament für euer weiteres Zusammenleben zu errichten.


60 € pro 60 Minuten (vor Ort oder online)

plus 0,30€/km ab 20km Entfernung vom Wohnort deiner Trainerin

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Intensivtage

Intensivtage sind die wohl effektivste Möglichkeit, zwischen dir und deinem Hund zu vermitteln.

Du erhältst uneingeschränkt Zugriff auf all unser Wissen und unsere Erfahrungen, darfst dir jederzeit Aktivitäten/Übungen wünschen und deine jeweilige Trainerin mit Fragen löchern.

Wir sind sehr gute Beobachterinnen und können uns gut in dich und deinen Hund einfühlen. Oft ändert sich die Sichtweise der Hundehalter von Grund auf, wenn wir ihnen unsere Wahrnehmung vermitteln.


180 € für einen Tag ohne Übernachtung

plus 0,30€/km ab 20km Entfernung vom Wohnort deiner Trainerin

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Mein Rüde bellt, wenn es klingelt

Mein Rüde bellt, wenn es an der Tür klingelt. – Klingt an sich erstmal wie ein normaler Satz, oder? Wir haben Hunde dafür gezüchtet, dass sie auf unser Haus aufpassen. Bellen ist die Stimme der Hunde und JEDES andere Haustier darf NATÜRLICH Laute von sich geben.

Für mich war dieser Satz aber jahrelang ein riesiges Thema. Ich bin Hundetrainerin. Ich muss es doch hinbekommen, dass mein Hund ruhig ist. Ich weiß doch so viel über Verantwortungsbereiche. Wer begrüßt den Besuch zuerst, usw.

Ich habe wahnsinnig viel probiert. Dino war an der Leine, wenn Besuch kam. Ich habe Besuch draußen abgeholt und wir kamen gemeinsam rein. Dino bekam ein Kauteil, wenn es geklingelt hat (Erkenntnis: Es ist möglich, dass ein Hund mault und bellt und gleichzeitig ein Kauteil mampft). Es regnete Kekse. Dino wurde auf einem Platz begrenzt. Ich könnte noch eine Weile fortfahren.

Dabei sagten mir immer wieder Menschen, dass sie es gar nicht schlimm finden wie Dino sie anbellt. Unsere Hundephysio meinte sie kennt es viel schlimmer, wenn sie Hausbesuche macht.

Das Thema „Dino bellt, wenn jemand kommt“ wurde immer größer. Ich wurde immer angespannter und auch frustrierter.

Irgendwann hab ich losgelassen. Ich habe einfach akzeptiert dass es ist, wie es ist. Ich habe einfach einen Hund, der bellt wenn jemand kommt (übrigens auch wenn wir selbst nach Hause kommen).

Was soll ich sagen… Das Thema wurde immer kleiner. Dino bellt noch, aber viel gemäßigter. Der Druck ist weg, mein Fokus ist weg von dem Thema, ich bin entspannt. Gleichzeitig ist meine Realität vollkommen anders. Ich habe kein Problem mehr und die spannende Frage ist ja – gibt es jetzt überhaupt noch ein Problem? In der Regel mag jeder Besuch Dino und jeder sagt „ach Dinoooo“ oder „ja das ist halt Dino“. Der Besuch hat also kein Problem. Ich habe kein Problem. Dino hat nur etwa 2 Minuten lang ein Problem. Vorher hatten wir dank meinem Theater alle viel länger ein großes Problem.

Übrigens hat es sogar große Vorteile, dass Dino bellt – ohne dieses Verhalten hätten wir kürzlich gar nicht mitbekommen, dass die Feuerwehr schon IN unserem Haus steht und uns sucht. Dino stand einfach nur im Flur und bellte, er ging kein bisschen gegen den uniformierten Eindringling. Also danke Dino, dass du Bescheid sagst und danke, dass du einfach nur ein Hund bist, der Bescheid sagt (und eine eigene Meinung hat) – und nicht mehr.

Manchmal machen wir die Dinge schlimmer in unserem Kopf, als sie wirklich sind. Das Gute ist: Wir können unsere Gedanken und unsere Einstellung ändern.

So stand ich heute Eis essend an der Tür, als Besuch reinkam. Ohne Leckerlis, ohne Leine, ohne Problem. Dino bellte vielleicht dreimal… Und dann war die Welt wieder in Ordnung.

Was plappert dein Kopf so den lieben langen Tag? Könnte es sein, dass du an der ein oder anderen Stelle ein wenig loslassen und ein bisschen mehr atmen und lächeln darfst?

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Was wir in unseren Hunden sehen

Als wir Dino aus dem Tierheim geholt haben hatten wir ein Aufklärungsgespräch, dass er nicht zu Personen mit Kinderwunsch vermittelt wird. Er war ganz schön explosiv und hat schnell in Hände und Füße geschnappt. Kein Problem, wir wollten damals auch keine Kinder (ups). Sicherlich wäre Dino unsere Familie ohne Kind auch lieber, das mag ich gar nicht schön reden. Er wächst aber auch daran, genau wie unser Vertrauen zueinander wächst. Mich stellt es als Mama durchaus auf die Probe, dass einer meiner Hunde anfängt mein Kind anzuknurren wenn ich falsch handle. Wir hatten zwei solche Phasen. Inzwischen kann Liandra frontal freudig kreischend auf Dino zurennen und KUSCHELN!!! schreien und er bleibt entspannt. Kein Knurren, kein Anspannen, er zuckt nicht mal mit der Wimper.

Warum?

Weil er zu 1000% weiß, dass ich genau das was Liandra möchte NICHT zulasse. Dass ich zur Stelle bin und mich rechtzeitig dazwischen positioniere. Liandra weiß – meistens, außer sie wird akut von Liebe geflutet – dass sie sich langsam nähern und nicht einfach irgendwo hin packen soll.

Darum solls heute aber gar nicht so ausführlich gehen, sondern um meinen zweiten Aspekt: Dem Vertrauen zwischen Dino und mir. Er vertraut mir noch mehr, weil ich zuverlässig bin und seine Bedürfnisse im Blick habe. Das allein würde bei uns aber nicht reichen. Der zweite Aspekt ist: ICH vertraue IHM und ich muss es auch. Denn wenn ich zu viel Abstand von Liandra und Dino verlange, wird er blöd. Ich lebe jetzt seit 6 Jahren mit diesem Hund und ich weiß nicht nur, wie unmöglich er sein kann, sondern auch, wie toll er sein kann. DIESE Seite muss ich füttern.

Du wirst, was deine Mitmenschen und du am meisten in dir sehen. Dein Hund wird, was du am meisten in ihm siehst.

Damit meine ich kein verblendetes Übersehen von Tendenzen, die man unbedingt im Blick haben und bearbeiten muss! Sondern ich meine die Grundpersönlichkeit. Dino ist hochgradig mutig und loyal. Er ist tief drinnen butterweich, gleichzeitig aber bereit in jeden Krieg zu ziehen – Valhalla wartet jeden Tag um die Ecke. Wenn ich nur den lauten, offensiven Dino sehe, spreche ich auch nur mit diesem Teil von ihm. Und wer weiß, vielleicht vergisst ein Hund dann sogar irgendwann, wer er noch ist.

Geht uns das nicht auch manchmal so? Wissen alle Extrovertierten unter uns noch, dass sie eigentlich extrovertiert sind und nur aufgrund von schlechten Erfahrungen still geworden sind? Wissen alle Introvertierten unter uns noch, dass sie eigentlich introvertiert sind und Lautstärke als Schutz (Fiddlen) gelernt haben? Ich kann zum Beispiel bei meiner Tochter beobachten dass es manche Menschen negativ werten, dass sie nicht sofort auf jeden Arm springt, sondern Zeit braucht um aufzutauen. Wenn wir als Eltern sie ständig pushen würden, würde sie irgendwann lernen dass sie nicht okay ist und sich anders verhalten muss. Und irgendwann hätte sie evtl keinen Bezug mehr zu ihren eigentlichen Bedürfnissen.

Noch ein anderes Hundebeispiel.

Meine erste Tierschutzhündin Laini hieß ursprünglich Peggy. Peggy hat ziemlich unvorhersehbar nach Menschen geschnappt. Das war extrem herausfordernd für mich, weil sie engen Kontakt gesucht hat… Und ihr dann aber die Nerven durchgegangen sind. Irgendwann habe ich gemerkt, dass ich sie umbenennen muss, um nicht ständig den traumatisierten und gefährlichen Tierschutzhund in ihr zu sehen. Sie hieß ab dann Laini, was übersetzt die Sanfte, die Weiche bedeutet. Denn das war sie. Unter ihrer Schale. Das heißt nicht, dass ich plötzlich blauäugig wurde, aber ich habe ihre andere Seite hervorgehoben und angesprochen. Das hat viel mit uns beiden gemacht.

Sprecht mit dem Wesenskern eures Hundes, nicht mit dem, was er aufgrund von Stress, Traumata, etc. oben drauf gepackt hat. Er braucht euch, damit er er selbst sein kann.

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Hunde als Lehrer

Wir machen gerade Urlaub in unserem früheren Wohnort. Hier haben wir mit Dino gelebt, als er noch ein Wahnsinniger war. Heute Abend bin ich alleine mit ihm unsere frühere Gassirunde gegangen und zwar an lockerer Leine, ohne dass ich irgendwas tun musste. Im Freilauf immer nah bei mir, perfekt abrufbar, einfach ein toller Begleiter. Da tauchten natürlich Bilder in meiner Erinnerung auf, wie er früher war. Dino hat mich an den Rand des Wahnsinns getrieben. Ich habe nach seiner Adoption damals viel geweint und dachte, ich schaffe diesen Hund nicht. Und jetzt sind wir hier. Verbunden und entspannt.

Zwei Sachen hat mir das heute gezeigt.

1. Die anstrengendsten Hunde sind oft unsere größten Lehrmeister. Dino hat grundsätzlich immer alles über den Haufen geworfen, das ich gelernt hatte. Ich hatte in meinen Fortbildungen gelernt, dass Hunde im neuen Zuhause gleich Grenzen und viel Führung brauchen. Mein Bauchgefühl sagte mir aber schnell, dass Dino etwas anderes braucht: Nähe. Verständnis. Bedingungslose Liebe. Zusätzlich zu meinem Bauchgefühl sagte es mir auch Dino selbst, der mir wirklich um die Ohren flog. Man kann sich kaum vorstellen, wie laut und penetrant ein Hund sagen kann ICH WERDE MICH NICHT BEGRENZEN LASSEN! Dino war so verloren und wurde so oft abgelehnt (er war 1,5 als er zu uns kam und wurde vor uns bereits VIERMAL vermittelt), dass er selbst alles ablehnte. Tief drin wollte er unbedingt gehalten werden. Auch im späteren Zusammenleben ging alles schief, was bei mir zuvor immer geklappt und was ich sogar schon gelehrt hatte. Dieser Hund sagte einfach immer NEIN zu mir. Bis ich neue Wege ging – und mit dem Öffnen der ersten Leckerlipackung meines Lebens öffnete sich Dinos Herz und er sagte endlich ja. Dino lehrte mich auch im Weiteren so viel über Bauchgefühl, neue Wege gehen und immer wieder Demut vor der inneren Kraft eines Terriers. Wer gerade mit einem Wahnsinnigen leben darf, der lernt also fürs Leben!

2. Zeit wird als Ressource oft völlig unterschätzt. Entwicklung braucht Zeit. Hunde haben auch ein Recht darauf, dass man ihnen Zeit gibt – mal ehrlich, wie schnell entwickeln wir uns weiter? Dino wird im November acht Jahre alt – natürlich ist er gemäßigter geworden, er wird älter. Zeit ist nicht die einzige Komponente, aber eine wichtige! Der Druck, dass ein Hund nicht auffallen darf, das Training sofort klappen muss und der Hund doch kapieren muss was man von ihm will – der tut weder dem Hund gut, noch uns selbst. Wir müssen uns und unsere Hunde annehmen, statt sie zu bekämpfen.

Die gute Nachricht ist ja: Es gibt uns Hundetrainer, die als Wegweiser und Wegbegleiter dienen können. Aber wir laufen Marathons, keine Sprints.


Die neusten Beiträge aus meinem Blog:

  • Hunde kommen tendenziell immer schlechter zur Ruhe
    Das Ding ist… Menschen kommen tendenziell auch immer schlechter zur Ruhe. Wir haben 1000 To Do’s im Kopf, viele Termine und ein Smartphone, das permanent durch geschickte Algorithmen unsere Aufmerksamkeit einfängt. Bist du gut darin, mal NICHTS zu tun? Und mit „nichts“ meine ich nicht Netflix and chill oder scrollen durch Instagram, ich meine nicht … Weiterlesen: Hunde kommen tendenziell immer schlechter zur Ruhe
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